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Schmerzfreier Spiralenwechsel !

Mit einem kleinen,weichen Katheter wird durch Einbringen eines örtlichen Betäubungsmittels
(Anästhesie-Gel) in den Gebärmutterhals-Kanal
Schmerzfreiheit bei Spiralenealeinlage oder Spiralenwechsel erreicht.
Wir beraten Sie gerne.

Wer soll sich impfen lassen ?
Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für alle jungen Frauen von 12 bis 17 Jahre (bis 18.ten Geburtstag). Einzelne Betriebskrankenkassen sogar bis 26 Jahre. Laut Empfehlung der Impfkommission profitiert aber jede sexuell aktive Frau von der Impfung.
Soll man sich auch impfen lassen wenn man schon Geschlechtsverkehr hatte?
Auf jeden Fall, da nur die Impfung einen ausreichenden Schutz aufbauen und eine Neuinfektion verhindern kann.
Brauchen geimpfte Frauen nicht mehr zur Krebsfrüherkennungsuntersuchung gehen ?
Auch geimpfte Frauen sollten jährlich ihre Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen, da zum einen auch nach anderen bösartigen Erkrankungen gesucht wird und zum anderen mit der Impfung bisher "nur" ca 90% der krebserregenden Viren erfasst werden.
Wie oft muss geimpft werden?
Nötig sind 3 Impfungen im Abstand 0-2Monate-6 Monate.
Der Impfschutz besteht vermutlich dann lebenslang.
Was kostet die Impfung?
1 Impfung kostet derzeit ca 160,- Euro. Bei 3 benötigten Impfungen belaufen sich die gesamten Kosten auf ca 500,- Euro.
Welche Nebenwirkungen hat die Impfung?
Die Impfung ist gut verträglich, es können jedoch wie bei anderen Impfungen auch leichte Schmerzen an der Impfstelle sowie leichte Gliederschmerzen auftreten, die jedoch bald wieder abklingen.

Das Stillen über mindestens sechs Monate ist nicht nur gut fürs Baby, sondern auch für die Mamas. Das ergab eine aktuelle bayerische Studie. Das Brustkrebsrisiko könne damit um bis zu 45% gesenkt werden.
Zusätzlich regt das Stillen den Stoffwechsel der Mutter an. Stillende Mütter erholen sich rascher und
nehmen nach der Geburt schneller an Gewicht ab. In den Wochen nach der Geburt treten zudem weitaus weniger Infektionen als als bei Frauen , die nicht stillen. Das Saugen des Babys an der Brust führt zu einer verstärkten Ausschüttung von Glückshormonen. Die Mütter sind psychisch stabiler und leiden seltener an Wochenbettdepressionen.
Muttermilch ist auf den Nährstoffbedarf des Kindes optimal abgestimmt und reicht als einzige Nahrung- und Flüssigkeitsquelle die ersten 4 bis 6 Monaten aus. Stillen ist der beste Start für ein Kind und bedeutet Prävention von Anfang an.
Der Studie zufolge stillen in Bayern 90 % der Mütter.

Hormone steuern das Riechen

Wer die Pille nimmt, bekommt ein feines Näschen für Essbares.
Die Pille beeinflusst den Geruchsinn. Zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam der Universitäten von Chicago und Upsala. Durch Einnehmen der Pille wird die weibliche Nase für den Geruch von Nahrungsmitteln - selbst in geringen Mengen - besonders empfänglich. Frauen, die keine Pille nehmen, reagieren hingegen olfaktorisch besonders gut auf Männerschweiß - insbesondere in der fruchtbaren Phase des Menstruationszyklus. Johan Lundström von der UNI Upsala hält dieses Ergebnis für plausibel.Wie bei schwangeren Frauen sorgt der Körper auch bei "scheinschwangeren" Pillen-
anwenderinnen dafür, dass sich das Hauptaugenmerk auf die Nahrungsbeschaffung für Mutter und Kind richtet.

Die einfach ungesättigte Fettsäure Ölsäure, die vor allem in Olivenöl enthalten ist, vermindert die Her2/neu-Gen-Überproduktion und entfaltet somit einen schützenden Effekt vor Brustkrebs, wie Wissenschaftler der Northwestern Universität in Labortests herausgefunden haben. Die Überproduktion des Her2/neu-Gens ist mit für die Entstehung des Brustkrebses verantwortlich und mit sehr aggressiven Tumoren sowie einer schlechten Heilungschance vergesellschaftet.Bei den Untersuchungen an Brustkrebszellen stellte sich heraus, dass die Ölsäure nicht nur die Produktion des Her2/neu-Gens unterdrückt, sondern auch die Therapie mit dem Medikament Herceptin verbessert.
Die Wissenschaftler sehen mit den Ergebnissen dieser Studie bestätigt, dass die mediterrane Ernährung eine prophylaktische Wirkung bei Krebs hat.
Allerdings betonen die Autoren auch, dass Laborergebnisse nicht direkt auf die klinische Praxis übertragen werden können.


Spirale ist nicht gleich Spirale !

Es sind derzeit zwei unterschiedliche Systeme am Markt.
Zum Einen die "klassische " Kupferspirale, zum Anderen die sogenannte "Hormonspirale".
Beiden gemeinsam ist eine unkomplizierte Verhütung, die über Jahre anhält und nicht in den Hormonhaushalt der Frau eingreift, da die Wirkung ausschließlich lokal d.h. in der Gebährmutterhöhle entfaltet wird.
In ihrer Wirkungsweise und ihrer Verhütungssicherheit unterscheiden sich beide Systeme jedoch grundsätzlich.
Welches System für Sie das Richtige ist hängt von Ihrer jeweiligen Lebensplanung und von persönlichen Gegebenheiten ab.
Wir beraten Sie gerne über das für Sie geeignete System.


Länder wie die USA,Knanada oder Ungarn regeln die Prophylaxe per Gesetz: Die Lebensmittelindustrie reichert bestimmte Grundnahrungsmittel mit Folsäure an. In den USA beispielsweise sank als Folge dieser Maßnahme die Zahl der kindlichen Rückenmarks -fehlbildungen um fast ein Viertel.
In Deutschland sind derartige Maßnahmen nicht durchsetzbar. Allein über die Nahrung lässt sich der Folsäurebedarf aber nur schwer decken. Somit bleibt nur die Zufuhr in Tablettenform.
Allerdings ist nur etwa jede zweite Schwangerschaft tatsächlich geplant. Daher dürfte nur jede zweite Schwangere während der Empfängis ausreichend mit Folsäure versorgt sein. Da sich das Rückenmark 22 bis 28 Tage nach der Empfängnis schließt, bleibt dann kaum noch Zeit für die Folsäurezufuhr. Nur jede fünfte Schwangere sucht zu einem so frühen Zeitpunkt bereits einen Gynäkologen auf.
Überlegenswert wäre es deshalb, allen jungen Frauen ohne sichere Verhütung zu Einnahme von Folsäure zu raten, unabhängig vom Kinderwunsch.
(Quelle:J.Hasford,V.Egen-Lappe:Institut für Med.Informationsverarbeitung,UNI München)

Die kleine Hormonspirale Jaydess ist jetzt da!

Seit März ist die kleine Schwester der Hormonspirale erhältlich.Die Hormonmenge wurde reduziert und das System ist kleiner.Ebenfalls wurde das Einlagesystem dünner. Damit eignet sich das System auch für Frauen denen bisher auf Grund einer zierlichen Gebärmutter die Hormonspirale nicht angeboten werden konnte.Liegezeit des neuen Sytems sind 3 Jahre.Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.


Sprechstunden:

Mo-Fr
08.30-12.30 Uhr

Mo/Di
14.00-18.00 Uhr

Do   15.30-19.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Frauenarztpraxis Rümler
Kellerstraße 10a
84069 Schierling

Tel. 09451 94 14 09





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